Der Bärenmarkt ist kein Zufall, sondern eine psychologische Zerreißprobe, die darauf abzielt, ungeduldige Anleger aus dem Markt zu drängen. Gemeinsam mit Peter Kotauczek analysiere ich, warum die aktuelle Phase der Langeweile und Nervigkeit notwendig ist, damit institutionelle Akteure und Staaten ihre Bestände aufbauen können. Wir sprechen über die unterschiedlichen Arten der Panik, die Strategien von Michael Saylor und warum ein „Übervermögen“ manchmal mehr Arbeit als Freude macht. Wer in dieser Zeit die Nerven behält und versteht, wie die Software der Banken denkt, ist klar im Vorteil.
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